
PWM setzt mit der Preistechnologie Made-in-Germany einen neuen Standard für die Sichtbarkeit von EV-Ladegeräten.
Während die E-Mobilität reift, frustriert eine Herausforderung sowohl Fahrer als auch Betreiber von Ladepunkten: transparente, erschwingliche Preise. Heutzutage sind die meisten EV-Nutzer auf Apps oder EMSPs angewiesen, um die Tarife zu überprüfen, ohne zu wissen, dass die Ad-Hoc-Tarife vor Ort unterschiedlich sein können oder dass wichtige Informationen nicht immer angezeigt werden. In einem Ökosystem, das von mehreren Anbietern, Roaming-Partnern und unterschiedlichen Tarifmodellen geprägt ist, kann es schwierig sein, eine konsistente Preisklarheit aufrechtzuerhalten.
Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Beschilderung von Kraftstoffpreisen und über zwei Jahrzehnten Innovation in LED-Displays bringt PWM seine bewährte Outdoor-Technologie nun an die nächste große Grenze: EV-Ladepreisanzeigen für Mobilitätszentren. Diese Displays wurden in Bergneustadt gebaut und sind so konzipiert, dass sie rund um die Uhr bei jedem Wetter funktionieren. Sie bieten EV-Fahrern eine klare Sicht und bieten gleichzeitig die operative Flexibilität, die Betreiber benötigen.
Das Herzstück dieser Lösung ist ein komplettes Digital Signage-Ökosystem: Hardware, Cloud-Software, Content-Management, Werbeoptionen und Schnittstellenintegrationen, alles aus einer einzigen Quelle. Die Dooh-it-Plattform von PWM ermöglicht Echtzeit-Updates, Crossselling-Möglichkeiten und neue Einnahmequellen während der Ladesitzungen, während das TRACK Control System Remote-Preisgestaltung, Diagnosen und Nutzungsanalysen bietet.
Entscheidend ist, dass PWM alle wichtigen OCPI-Versionen, 2.1.1, 2.2.1 und die AFIR-auf 2.3.0 ausgerichtete Version unterstützt, was eine zukunftssichere Kompatibilität mit jedem Backend gewährleistet. Dieser Open-Interface-Ansatz ermöglicht den direkten Fluss von Tarifdaten von Betreibersystemen zu PWM-Displays und bietet so sofortige, zuverlässige Preistransparenz vor Ort. Ob über OCPI oder die eigenen API-Optionen von PWM, das Ergebnis ist dasselbe: ein intelligentes, automatisiertes und konformes Preiserlebnis, das Fahrern und Energieversorgern gleichermaßen zugute kommt.

Und während Preistotems in der europäischen EV-Landschaft immer noch ungewöhnlich sind, ist der Wandel bereits im Gange. Mobilitätszentren werden zu Zielen, und die Betreiber erkennen zunehmend, dass Sichtbarkeit wichtig ist. PWM ist aktiv an mehreren zukunftsgerichteten Projekten in der gesamten Region beteiligt, darunter eine bevorstehende Initiative in Österreich, bei der öffentliche Förderprogramme für größere Ladestationen für Elektrofahrzeuge zunehmend auf eine klare Preissichtbarkeit vor Ort legen.
Dieser wachsende Fokus auf Transparenz steht im Einklang mit der europäischen AFIR-Verordnung, die verlangt, dass die Gebührenpreise den Fahrern klar mitgeteilt werden müssen. Da die Preismodelle immer komplexer werden, helfen sichtbare Preisanzeigen den Betreibern, die gesetzlichen Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig den Fahrern von Elektrofahrzeugen die Klarheit zu geben, die sie zum Zeitpunkt des Aufladens erwarten.
PWM ist bereit, maßgeschneiderte Lösungen und Schnittstellen für diesen speziellen Markt anzubieten.
Von hochpräzisen LED-Preisanzeigen bis hin zu vollständig integrierten intelligenten Ladedisplays ist PWM bereit, die europäische Ladeinfrastruktur mit der Klarheit und Qualität auszustatten, die sie verdient.
Erfahren Sie mehr über die Preisanzeigelösungen von PWM für das Laden von Elektrofahrzeugen auf pwm.com.